• Imarhan

    Imarhan, das Quintett aus Algerien, fügt dem klassischen Desert Blues auf dem neuen Album „Essam“ einige „westliche“ Elemente hinzu.

    Album
  • Imarhan

    Imarhan, das Quintett aus Algerien, fügt dem klassischen Desert Blues auf dem neuen Album „Essam“ einige „westliche“ Elemente hinzu.

    Album
  • Tiger Family
    Tiger Family

    Auf ihrem vierten Album, „Giant Hat“, gönnt sich die Grazer Indie-Band Tiger Family ein zartes Sound-Update, ohne ihrem Trademark-Sound ganz abzuschwören.

  • Lylit, A.S. Fanning
    Lylit, A.S. Fanning

    Musikalische Reisen zum inneren Wesenskern, einmal klassisch introspektiv, einmal gedämpft melodramatisch: Neue Alben der Österreicherin Lylit & des Iren A.S. Fanning.

  • Monsterheart
    Monsterheart

    Laut eigener Auskunft will Anna Attar ihr Musikprojekt Monsterheart ruhend stellen. Als Vermächtnis veröffentlicht sie das famose Album „Melody Maker“.

  • Zelda Weber
    Zelda Weber

    Ein großes, opulent orchestriertes Pop-Werk liefert die zunächst als stimmliche Amy-Winehouse-Wiedergängerin verkannte Sängerin und Songschreiberin Zelda Weber mit ihrem zweiten Album „Rose Thorn“.

  • Sleaford Mods
    Sleaford Mods

    Mit „The Demise Of Planet X” haben die britischen Sleaford Mods ihr musikalisch bisher komplexestes Album veröffentlicht – und sich eine Reihe von illustren Gästen dazu eingeladen.

  • Gerhard Ruiss & Christopher Just
    Gerhard Ruiss & Christopher Just

    Der Literat Gerhard Ruiss schrieb ein Libretto über den Möchtegern-Volkskanzler, der Musiker, Komponist und Autor Christopher Just vertonte es mit ausschließlichem Einsatz von KI.

  • Die Sterne
    Die Sterne

    Mit einem tollen Album überraschen die reformierten Sterne. „Wenn es Liebe ist“ präsentiert das Hamburger Quartett musikalisch frisch überholt und inhaltlich reflektiert wie kaum zuvor.

  • Cate Le Bon, Comet Gain, Jonathan Jeremiah
    Cate Le Bon, Comet Gain, Jonathan Jeremiah

    Großes von 2025, nachgereicht, Teil 2: Wie Liebe, Lebensträume und letztlich Leben selbst dahingehen, haben auf unterschiedliche Weise Cate Le Bon, Comet Gain und Jonathan Jeremiah reflektiert.

  • Teresa Rotschopf, Nala Sinephro
    Teresa Rotschopf, Nala Sinephro

    Großes von 2025, nachgereicht. Teil 1: Ex-Bunny Lake-Sängerin Teresa Rotschopf begab sich unter Tag; Jazz-Darling Nala Sinephro vertonte einen Wrestler-Film.

  • Pop 2025
    Pop 2025

    Über Individualismus als kollektives Phänomen – und andere Paradoxien im hochspezialisierten Kultursegment Pop: Ein Jahres-Rückblick mit gespitzten Ohren.

  • Pop 2025
    Pop 2025

    Es gab 2025 viel zu entdecken: Aus heimischer Produktion die noch immer kriminell ignorierten Love God Chaos und die Live-Power einer vermeintlich linkischen jungen Oberösterreicherin; international große Individualisten wie Richard Dawson und vieles andere mehr.

  • Wings
    Wings

    Wie es dazu kam, dass „Wings At The Speed Of Sound“ zu meiner Fest-Platte wurde – und Paul McCartney zum singenden Weihnachtsmann. Eine akustische Bescherung.

  • Pop 2025
    Pop 2025

    2025 stand international im Zeichen von Außenseiter-Pop mit schrägem Charme und von Noise mit Pop-Appeal – und in Österreich überraschte das Debüt einer "Supergroup" mit einem wuchtigen Sound voller Dringlichkeit.

  • Madeleine Joel
    Madeleine Joel

    Singend & swingend: Zum 100. Geburtstag von Hildegard Knef gibt die österreichische Musikerin Madeleine Joel am 27. Dezember ein Jubiläumskonzert im Porgy & Bess.

  • Radiohead
    Radiohead

    Nach sieben Jahren Live-Pause sind Radiohead zurück auf Europa-Tour. In Berlin boten sie einen atmosphärisch dichten und minutiös getakteten Rückblick auf ihr Werk.

  • The Flenser
    The Flenser

    Mit bemerkenswerten neuen Alben von Agriculture, Chat Pile and Hayden Pedigo und Ragana & Drowse glänzt das US-amerikanische Dark-Music-Label The Flenser zu Jahresende einmal mehr in düstersten Farben.

  • Jimi Tenor
    Jimi Tenor

    Zu seinem 60. Geburtstag beschenkte sich der unermüdliche Jimi Tenor selbst und nahm mit seiner seit Jahren eingespielten Band eine vitale Jazz-Platte mit Afrobeat-Einschlag auf.

  • Wednesday
    Wednesday

    Auf dem sechsten Studioalbum der US-Band Wednesday treffen verzerrte Gitarrenklänge und Rückkopplungen auf traditionelle Country-Ästhetik.